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LIVE: Slalom der Herren in Yuzawa Naeba 2020 wurde abgesagt

LIVE: Slalom der Herren in Yuzawa Naeba 2020, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Slalom der Herren in Yuzawa Naeba 2020, Vorbericht, Startliste und Liveticker

In der Nacht von Samstag auf Sonntag steht im japanischen Yuzawa Naeba der zehnt von zwölf Ski Weltcup Slaloms der Saison 2019/20 auf dem Programm. Neben dem Slalom am frühen Sonntagmorgen, gibt es für die Torläufer noch die Möglichkeit in Kranjska Gora und beim Ski Weltcup Finale in Cortina d’Ampezzo Weltcuppunkte zu sammeln. Leider muss man in Japan auch am Sonntag mit viel Wind und einer weichen Piste rechnen. Der erste Durchgang wird nicht vor 04.30 Uhr gestartet, das Finale der besten 30 würde sich dann nach hinten verschieben. Die offizielle FIS Startliste und die Startnummern für den Slalom der Herren in Yuzawa Naeba, sowie den FIS Liveticker finden Sie in unserem Menü oben!

 

UPDATE – 23.02.2020 – 04.30 Uhr: Der Slalom von Yuzawa Naeba wurde abgesagt.

UPDATE – 23.02.2020 – 04.00 Uhr: Der Start wurde erneut verschoben. Letztmögliche Startzeit 04.30 Uhr (Ortszeit 12.30 Uhr)

UPDATE – 23.02.2020 – 03.45 Uhr: In der Zwischenzeit wurde das Zielbanner abgebaut. Dafür wurde die Startzeit des 1. Durchgangs auf 4 Uhr (12 Uhr Ortszeit) festgelegt. Warten wir ab ob wir heute noch ein Slalomrennen sehen werden.

UPDATE – 23.02.2020 – 03.30 Uhr: In der Zwischenzeit wurde das Zielbanner abgebaut. Dafür wurde die Startzeit des 1. Durchgangs auf 4 Uhr (12 Uhr Ortszeit) festgelegt. Warten wir ab ob wir heute noch ein Slalomrennen sehen werden.

UPDATE – 23.02.2020 – 03.00 Uhr: Nächste Jury-Entscheidung um 03.30 Uhr. Nächst mögliche Startzeit 4 Uhr.

UPDATE – 23.02.2020 – 02.25 Uhr: Markus Waldner zur Verschiebung: „Um 02.00 Uhr war es kurzfristig etwas besser. Aber das Wetter ist so unstabil, dass wir das Rennen so nicht starten können. Wir haben Windböen bis 80 km/h, und damit ist auch die Piste wieder voller Schnee. Es ist sehr schwierig, wir haben hier Vierjahreszeiten an einem Vormittag. Wir haben die Rennläufer jetzt wieder ins Warme geschickt, um 03.00 Uhr fällt die nächste Jury Entscheidung. Sollte es da gehen, würde das Rennen um 03.20 Uhr gestartet. Dafür brauchen wir aber ein stabiles Wetterfenster. Dieses Fenster sehe ich im Augenblick nicht. Ich hoffe dass sich die Wettervorhersage etwas irrt, aber es schaut nicht gut aus. Der Start des 1. Durchgangs könnte bis 04.00 – 04.15 Uhr nach hinten verschoben werden. Der Finaldurchgang wäre dann um 07.00 – 07.15 Uhr (Ortszeit 15.15), später können wir nicht gehen

UPDATE – 23.02.2020 – 02.25 Uhr: Nach der Jury-Entscheidung um 03.00 Uhr, wäre die nächst mögliche Startzeit 03.20 Uhr.

UPDATE – 23.02.2020 – 02.15 Uhr: Das Wetter wird zur Zeit eher schlechter als besser. Zur Zeit ist kein Start möglich. Diie nächste Jury-Entscheidung wird um 03.00 Uhr getroffen

UPDATE – 23.02.2020 – 02.05 Uhr: Über die Nacht ist der Winter in Yuzawa Naeba eingekehrt. Starker Wind, Schneefall, schlechte Sicht auf der Strecke. In der Zwischenzeit ist der Rennenstart verschoben. Die nächste Jury Entscheidung ist für 2.15 Uhr geplant. Gegen Mittag soll der Wind nachlassen. Aufgrund der Rückflüge nach Europa könnte man hier aber unter Zeitdruck kommen.   

 

Ski Weltcup Daten und Fakten zum 10. Slalom
der Herren 2019/20 in Yuzawa Naeba

FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 02.00 Uhr
FIS-Liveticker der Herren 1. Durchgang
FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 05.00 Uhr
FIS-Liveticker der Herren 2. Durchgang
FIS-Endstand Slalom der Herren in Naeba

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Im Kampf um die kleine Slalom-Kristallkugel ist Hochspannung angesagt.  Nach seinem Sieg beim Heimrennen in Chamonix ist der Franzose Clement Noel (550) dem Norweger Henrik Kristoffersen (552) bis auf zwei Weltcuppunkte nahe gekommen. Hinter ihm lauert jedoch der Schweizer Daniel Yule (495), der bereits in Japan der lachende Dritte sein kann. Für Alexis Pinturault geht es vor allem, nach dem enttäuschenden 15. Platz beim Riesenslalom, am Sonntag um wichtige Punkte für den Gesamtweltcup.

Auch wenn der Eidgenosse Ramon Zenhäusern in den Kampf um die Disziplinen-Wertung nicht mehr eingreifen kann, will er, so wie die der Norweger Sebastian Foss-Solevaag und die beiden Österreicher Marco Schwarz und Michael Matt, am Sonntag auf das Podest stürmen.

Neben dem Routinier Alexander Khoroshilov aus Russland, stellten auch die Youngster Adrian Pertl aus Österreich und die Norweger Timon Haugan und Lucas Braathen, ihre aufsteigende Form unter Beweis. Apropos Routinier, den Olympiasieger Andre Myhrer aus Schweden, Stefano Gross aus Italien und den Briten Dave Ryding sollte man immer auf der Rechnung haben. Im deutschen Team ruhen die Hoffnungen auf Linus Straßer.

 

Die Slalomrennen der Herren in der Saison 2019/20

  1. Slalom der Herren in Levi

Der Norweger Henrik Kristoffersen, nach dem ersten Lauf noch auf Platz vier gelegen, hat den Torlauf in Levi gewonnen. Hinter ihm landete der Franzose Clement Noel auf Rang zwei. Daniel Yule vom Swiss-Ski-Team schwang als Dritter ab. Auf Position vier schwang mit Ramon Zenhäusern der nächste Athlet aus der Schweiz ab. Der Schwede André Mhyrer, Olympiasieger von Pyeongchang, klassierte sich auf Rang fünf. Eine sehr gute Leistung bot Mhyrers Teamkollege Kristoffer Jakobsen, der sich dank der Bestzeit im Finale vom 21. auf den sechsten Endrang nach vorne katapultierte. Der Österreicher Christian Hirschbühl wurde als bester seines Landes Siebter. Linus Straßer aus Deutschland konnte sich über seinen achten Platz freuen. Nach dem ersten Durchgang lag er nur auf Position 23. Die besten Zehn des Torlaufs von Levi wurden vom Wikinger Sebastian Foss-Solevåg und dem Südtiroler Manfred Mölgg vervollständigt.

  1. Slalom der Herren in Val d’Isere

Der Sieg in Val d’isere ging an den Hausherren Alexis Pinturault. Auf den Plätzen zwei und drei schwangen der Schwede André Myhrer und der Italiener Stefano Gross ab. Auf Rang vier schwang der Norweger Henrik Kristoffersen ab. Der Wikinger verpasste denkbar knapp den Sprung auf das Treppchen, nachdem er nach dem ersten Lauf nur auf Position 27 lag. Der Österreicher Michael Matt klassierte sich auf Platz 5. Kristoffer Jakobsen wurde als zweitbester Schwede des Tages mit Rang sechs belohnt. Der Schweizer Loic Meillard reihte sich als Siebter ein. Die besten Zehn wurden vom Franzosen Victor Muffat-Jeandet, dem Wikinger Sebastian Foss-Solevåg und dem Eidgenossen Daniel Yule abgerundet.

  1. Slalom der Herren in Zagreb

Auf dem Bärenberg in Zagreb freute sich der Franzose Clement Noel über seinen Tagessieg. Auf dem zweiten Platz klassierte sich der zur Halbzeit führende Schweizer Ramon Zenhäusern, der Südtiroler Jungspund Alex Vinatzer landete auf Position drei. Auf Platz vier schwang der Schwede André Myhrer ab. Im ersten Lauf lag der Belgier Armand Marchant noch auf Rang 20; doch dank der Bestzeit im Finale machte er sage und schreibe 15 Positionen gut, sodass er am Ende als Fünfter strahlen konnte. Auf Position sechs schwang der Norweger Lucas Braathen ab; er war mit der hohen Startnummer 48 ins Rennen gegangen. Der Deutsche Linus Straßer zeigte nach seiner Verletzungspause ein gutes Rennen, auch wenn er im Finale vom dritten Zwischenrang auf Platz sieben durchgereicht wurde. Der Südtiroler Manfred Mölgg, in Zagreb schon einmal Sieger, beendete seinen Arbeitstag auf Position acht. Der Franzose Alexis Pinturault landete vor dem sehr gut fahrenden Simon Maurberger aus Südtirol auf Rang neun.

  1. Slalom der Herren in Madonna di Campiglio

Der Sieg beim Slalomklassiker in Madonna di Campiglio ging an Daniel Yule Auf den Plätzen zwei und drei klassierten sich der Norweger Henrik Kristoffersen und  Zagreb-Sieger Clement Noel aus Frankreich. Kristoffersens Teamkollege Sebastian Foss-Solevåg verpasste als Vierter den Sprung aufs Treppchen. Alexis Pinturault, in der Equipe Tricolore beheimatet, schwang als Fünfter ab. Ein sehr gutes Rennen zeigte der junge Eidgenosse Tanguy Nef der sich mit der hohen Startnummer 34 auf Position sechs einreihte. Den siebten Platz teilten sich Stefan Hadalin aus Slowenien und Dave Ryding aus Großbritannien. Der Routinier Manfred Mölgg aus Südtirol klassiert sich als Neunter. Die besten Zehn wurden vom Vorarlberger Johannes Strolz vervollständigt.

  1. Slalom der Herren in Adelboden

Im eidgenössischen Adelboden konnte sich erneut der Schweizer Daniel Yule über den Sieg freuen. Hinter dem Mann aus dem Kanton Wallis klassierte sich Henrik Kristoffersen aus Norwegen auf Platz zwei. Dritter wurde Marco Schwarz aus Österreich. Der Swiss-Ski-Athlet Ramon Zenhäusern verpasste als Vierter knapp den Sprung aufs Podest. Der Franzose Victor Muffat-Jeandet schwang als Fünfter ab. Linus Straßer, nach dem ersten Lauf nur auf Position 24 gelegen, reihte sich dank der besten Zeit im Finale als Sechster ein. Hinter dem Deutschen freute sich der ÖSV-Athlet Fabio Gstrein über Position sieben. Alexis Pinturault von der Equipe Tricolore klassierte sich auf Platz acht. Die besten Zehn wurden vom Schweizer Loic Meillard und dem Wikinger Sebastian Foss-Solevåg vervollständigt.

  1. Slalom der Herren in Wengen

Der Franzose Clement Noel hat bei den 90. Internationalen Lauberhornrennen in Wengen seinen Slalom-Sieg aus dem Vorjahr verteidigt. Der Franzose setzte sich vor dem Norweger Henrik Kristoffersen und Alexander Khoroshilov aus Russland durch. Der dritte Podestplatz war mehr als nur umkämpft. So folgten auf den Positionen vier bis sieben mit dem Wikinger Sebastian Foss-Solevåg, den beiden zeitgleichen Schweizern Daniel Yule und Ramon Zenhäusern, sowie Marco Schwarz aus Österreich vier Rennläufer, die nicht einmal eine Zehntelsekunde vom dritten Rang trennte. Tanguy Nef belegte als drittbester Eidgenosse den achten Rang. Der Franzose Jean-Baptiste Grange, seines Zeichens Weltmeister früherer Tage, schwang als Neunter vor dem Swiss-Ski-Athleten Loic Meillard ab.

  1. Slalom der Herren in Kitzbühel

Daniel Yule hat den Torlaufklassiker auf dem Kitzbüheler Ganslernhang für sich entschieden. Der Schweizer verwies den Österreicher Marco Schwarz und den Franzosen Clement Noel auf die Plätze zwei und drei. Der Norweger Lucas Braathen teilte sich mit seinem Landsmann Henrik Kristoffersen den vierten Rang. Nach dem ersten Lauf hatte Braathen, der mit der hohen Nummer 34 ins Rennen gegangen war, sensationell das Feld angeführt. Michael Matt erfreute seine einheimischen Fans mit dem sechsten Platz. Giuliano Razzoli aus Italien schwang als Siebter ab. Eine sehr gute Leistung bot Adrian Pertl. Der ÖSV-Mann, der sich mit der sehr hohen Startnummer 73 für das Finale der besten 30 qualifizierte, belegte dank der Laufbestzeit Position acht. Der Schweizer Reto Schmidinger und der Wikinger Sebastian Foss-Solevag rundeten die besten Zehn eines sehr spannenden Slaloms ab.

  1. Slalom der Herren in Schladming

Der Norweger Henrik Kristoffersen hat den Torlauf in Schladming für sich entschieden. Der Franzose Alexis Pinturault, sein größter Widersacher im Kampf um die große Kristallkugel, wurde Zweiter. Daniel Yule aus der Schweiz belegte den dritten Platz. Den Traumlauf des Tages zeigte Pinturaults Teamkollege Clement Noel. Nach dem ersten Durchgang hoffnungslos auf Position 30 zurückgelegen, machte er im Finale Platz um Platz gut und wurde am Ende Vierter. Die beiden Südtiroler Simon Maurberger und Alex Vinatzer zeigten eine anständige Leistung und wurden mit den Positionen fünf und sechs belohnt; letzterer machte vor dem Zielstrich mit einer Flitzerin, die die Zeitmessung unabsichtlich zu früh auslöste, unliebsame Bekanntschaft. Der Schwede Kristoffer Jakobsen knüpfte an die Leistungen in den ersten Slaloms an und schwang als Siebter ab und war in der nur knapp schneller als der Brite Dave Ryding, der sich auf Platz acht wiederfand. Der Norweger Sebastian Foss-Solevåg und der Eidgenosse Ramon Zenhäusern teilten sich den neunten Rang.

  1. Slalom der Herren in Chamonix

Beim Slalom von Chamonix konnten sich die Hausherren über den Sieg von Clement Noel freuen. Auf den Positionen zwei und drei schwangen der Norweger Timon Haugan und der Österreicher Adrian Pertl ab. Auf Rang vier klassierte sich Michael Matt aus Tirol. Der Arlberger katapultierte sich noch vom 17. Platz zur Halbzeit nach vorne. Bester Schweizer wurde Ramon Zenhäusern auf Rang fünf. Den sechsten Rang teilten sich der Russe Alexander Khoroshilov und der Norweger Sebastian Foss-Solevåg. Der Kärntner Marco Schwarz reihte sich auf Position acht ein. Die besten Zehn wurden vom routinierten Schweden André Mhyrer und dem früheren Weltmeister Jean-Baptiste Grange von der Equipe Tricolore vervollständigt.

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