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Kjetil Jansrud hat beim 1. Abfahrtstraining in Kitzbühel die Nase vorn

© HEAD / Kjetil Jansrud (NOR)

© HEAD / Kjetil Jansrud (NOR)

Kitzbühel – Am heutigen Mittwoch stand in Kitzbühel, das erste Abfahrtstraining auf dem Programm. Die Bestzeit am ersten Trainingstag stellte Kjetil Jansrud auf. Der Norweger, der sich hier im Vorjahr auf der eisigen Piste die Hand gebrochen hatte, meisterte die „Streif“ in einer Laufzeit von 1,56.88 Minuten und verwies den US-Amerikaner Jared Goldberg (+0,04), den Franzosen Johan Clarey (+0,20) und den Schweizer Carlo Janka (+0,33) auf die Positionen zwei bis vier.

Andreas Sander (+0,46) aus Deutschland zeigte mit dem fünften Rang eine ansprechende Trainingsleistung. Matthias Mayer (+0,64) aus Österreich schwang als Sechster ab. Ein gutes Ergebnis zeigte der Italiener Matteo Marsaglia (+0,81) auf Position sieben. Auf Platz acht erkennen wir mit Goldbergs Mannschaftskollegen Ryan Cochran-Siegle (+0,85) einen alten Bekannten, der es versteht, in den Trainings zu glänzen. Die besten Zehn wurden von ÖSV-Mann Vincent Kriechmayr (+0,93) und Romed Baumann (+0,96) aus Deutschland abgerundet.

 

Daten und Fakten (Hahnenkammabfahrt)
6. Ski Weltcup Abfahrt der Herren in Kitzbühel 2019/20

FIS-Startliste: 1. Abfahrtstraining in Kitzbühel
FIS-Liveticker: 1. Abfahrtstraining in Kitzbühel
FIS-Endstand: 1. Abfahrtstraining in Kitzbühel
FIS-Startliste: 2. Abfahrtstraining in Kitzbühel
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FIS-Startliste: Abfahrt der Herren in Kitzbühel
FIS-Liveticker: Abfahrt der Herren in Kitzbühel
FIS-Endstand: Abfahrt der Herren in Kitzbühel

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Der Südtiroler Christof Innerhofer, der wohl am Samstag sein Comeback feiern wird, wagte sich auf die „Streif“ und klassierte sich auf Platz 15. Sein Rückstand auf Jansrud betrug 1,39 Sekunden. Nicht nur der Schweizer Topfavorit Beat Feuz (+2,38), oder auch der Deutsche Thomas Dreßen (+1,67) legten noch nicht alle Karten auf den Tisch. Sie sind am Ende aufrecht ins Ziel gefahren, bzw. haben auch bereits auf der Strecke nicht alles riskiert. Beide, sowohl der Eidgenosse als auch der „Kitz“-Sieger von 2018, klassierten sich außerhalb der besten 15 des ersten Probelaufs.

Bereits beim ersten Abfahrtstraining waren Hunderte von Skifans im Ziel bzw. am Rande der Piste unterwegs. Kitzbühel präsentierte sich mit prächtigen Skiwetter, Sonnenschein, blauer Himmel und eine hervorragende Rennpiste. Die „Streif“ präsentiert sich in diesem Jahr gleichmäßig präpariert und nicht so gefährlich wie in den vergangenen Jahren. So gab es nach dem Training auch großes Lob von den Skistars in Richtung Organisatoren, für die geleistete Vorarbeit.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Trainingszwischenstand nach 40 Rennläufern

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