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Domme Paris plant sein Comeback in Kanada

Domme Paris plant sein Comeback in Kanada (Foto: Archivo FISI/Marco Tacca/Pentaphoto)

Domme Paris plant sein Comeback in Kanada (Foto: Archivo FISI/Marco Tacca/Pentaphoto)

Ulten – Rund drei Monate nach dem Trainingssturz von Dominik Paris und dem daraus resultierenden Kreuzbandriss schaut der Südtiroler zuversichtlich nach vorne. Am Osterdienstag feiert der Skirennläufer seinen 31. Geburtstag. Er gibt zu Protokoll, dass alles nach Plan läuft und dass das Knie keine Probleme macht. Bald wird er sich in Brixen einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Dann weiß man mehr.

Daheim, er befindet sich aufgrund der Coronakrise in Quarantäne, spult er die Einheiten, die ihm der Physiotherapeut angeordnet hat, ab. Ablenkung findet er im Kochen leckerer Speisen und seiner zweiten Leidenschaft, der Musik. Der Skirennläufer hofft, dass er beim Start in die neue Saison in Lake Louise an den Start gehen wird. Das ist das Wichtigste. Es wird auch weniger Riesentorlauf-Starts geben; so werden wir den Ultner nicht am Rettenbachferner in Sölden sehen.

Im Hinblick auf die bevorstehende Ski-Weltmeisterschaft in Cortina d’Ampezzo im Jahr 2021 weiß der Südtiroler, dass man nie wisse, wie solche Bewerbe verlaufen können. Man muss in Form sein und das richtige Gefühl haben, die Strecke betreffend. Man kann einen guten oder einen schlechten Tag erwischen.

Auch die weltmeisterliche Vertigine-Strecke kam zur Aussprache. Paris erzählte, dass man im Rahmen der Italienmeisterschaften nicht die ganze Piste befahren konnte. Viel hängt davon ab, wie sie vorbereitet wird und ob mehr Wellen, Eis und Schwierigkeiten vorhanden sind. Alles in allem ist die Piste eine mit wenigen schwierigen Passagen, aber es gibt zwei Schlüsselstellen, an denen man etwas bewirken muss.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: fantaski.it

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